BVO News

24.05.2016
Deutscher Bundestag

Der geplante Zollabbau für Agrarprodukte im Rahmen der Transatlantischen Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) dürfte zu zusätzlichen Importen vor allem von Mais und Weizen aus den Vereinigten Staaten in die EU führen. Davon geht die Bundesregierung in einer Antwort (18/8477) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (18/8135) aus.

03.05.2016

Das BVO-Info Nr. 4 mit folgendem Inhalt ist erschienen und im Mitgliederbereich einsehbar:

      1. Keine Lockerung beim Neonikotinoidverbot in Deutschland
      2. Neues Fachinstitut für Bienenschutz im Julius Kühn-Institut nimmt Arbeit auf
      3. FiBL-Direktor Niggli sieht Potenzial in der Genomeditierung
      4. Bund-Länder-Kompromiss für GVO-Anbauverbote
      5. Nachfrage nach Ökomaissaatgut steigt kräftig
      6. Deutscher Verband Tiernahrung und Deutscher Raiffeisenverband kooperieren
      7. Aktualisierte Auflage Sorten- und Saatgutrecht erschienen
      8. Gemeinsamer Sortenkatalog für landwirtschaftliche Pflanzenarten
      13.04.2016
      Deutsches Maiskomitee e. V. (DMK)

      Die ökologisch wirtschaftenden Betriebe zeigen großes Interesse an Maissaatgut aus ökologischer Vermehrung. Nach Schätzungen der Pflanzenzüchter könnten die Absatzzahlen für Öko-Saatgut in diesem Jahr auf über 43.000 Einheiten klettern. Das berichtet das Deutsche Maiskomitee e.V. (DMK).

      05.04.2016
      Saatgut-Treuhandverwaltungs GmbH
      In den nächsten Tagen erhalten Landwirte per Post die Unterlagen zur Nachbauerklärung. Im Auftrag der Pflanzenzüchter bittet die Saatgut-Treuhandverwaltungs GmbH (STV) Landwirte um ihre Nachbauauskunft für das Anbaujahr Herbst 2015/Frühjahr 2016. Angaben zur Erklärung des Nachbaus können grundsätzlich bis zum 30.06.2016 per Post oder online unter www.stv-bonn.de eingereicht werden.

      30.03.2016

      Das BVO-Info Nr. 3 mit folgendem Inhalt ist erschienen und im Mitgliederbereich einsehbar:

          1. Antwort der Bundesregierung auf Kleine Anfrage zu Neonikotinoiden
          2. Frankreich: Nationalversammlung will Totalverbot neonikotinoider Wirkstoffe
          3. Polen: Ein Viertel der Rapsbestände von Auswinterung betroffen
          4. Studie zum Wert der Pflanzenzüchtung veröffentlicht
          5. Genomeditierte Pflanzen als genetisch veränderte Organismen bewerten
          6. Forscher untersuchen das Phänomen Weizenunverträglichkeit
          7. Coceral: Prognose zur Getreideernte in der EU
          8. Gemeinsamer Sortenkatalog für landwirtschaftliche Pflanzenarten
          23.03.2016

          Eine kürzlich veröffentlichte Studie über den sozio-ökonomischen Wert der Pflanzenzüchtung in Europa belegt deren starken Einfluss auf Wachstum und Beschäftigungszahlen sowie Umweltschutz und den Erhalt der Biodiversität. 

          11.03.2016

          Im Rahmen der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hat die Bundesregierung klargestellt, dass der integrierte Pflanzenschutz gemäß § 2 des Pflanzenschutzgesetzes sowohl vorbeugende Maßnahmen als auch direkte Bekämpfungsmaßnahmen, die so spezifisch wie möglich gegen den jeweiligen Schaderreger wirken sollen, beinhaltetDer chemische Pflanzenschutz ist hiervon nicht ausgeschlossen.

          01.03.2016

          Das BVO-Info Nr. 2 mit folgendem Inhalt ist erschienen und im Mitgliederbereich einsehbar:

            1. Streit um neue Züchtungstechniken
            2. Vorschläge zur Zulassung genomeditierter Pflanzen vorgelegt
            3. Sortenschutzinhaber bieten rückwirkende Selbstauskunft zum Nachbau an
            4. Hybridpflanzen ohne Leistungseinbußen vermehrbar
            5. Ökologische Saatgutzüchtung noch nicht selbsttragend
            6. Wissenschaftler entwickeln neue Selektionsmethode für Pflanzenzüchter
            24.02.2016
            Eurostat-Pressestelle

            In der Europäischen Union (EU), war Frankreich (mit 18% des Gesamtwertes der EU) der Mitgliedstaat, der den größten Beitrag zum Wert der landwirtschaftlichen Erzeugung leistete. Mit einem gewissen Abstand folgten Deutschland (14%), Italien (13%), Spanien (10%), das Vereinigte Königreich (8%), die Niederlande (7%) und Polen (5%). Zusammen machen diese sieben Mitgliedstaten etwa drei Viertel der gesamten landwirtschaftlichen Erzeugung in der EU aus. 

            23.02.2016
            Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL)

            Der positive Trend der vergangenen Jahre setzt sich fort. Die Nachfrage nach Bioprodukten nimmt weiterhin zu, immer mehr Produzentinnen und Produzenten wirtschaften biologisch, die Biofläche wächst, und inzwischen liegen aus 172 Ländern Zahlen zum Biolandbau vor, wie die jüngste Ausgabe der Studie „The World of Organic Agriculture“ zeigt. Diese wird vom Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) und IFOAM –  Organics International gemeinsam herausgegeben.

            Seiten