31.08.2018
BVO-News

Das BVO-Info Nr. 8 mit folgenden Themen ist erschienen und im Mitgliederbereich einsehbar:

    1. Genome Editing: Bioökonomierat fordert neues EU-Gentechnikrecht
    2. Europa gerät in der Gentech-Gründerszene weiter ins Hintertreffen
    3. Cibus Raps-Bescheid vom BVL zurückgenommen
    4. QSS: Probenahme Winterungen 2018
    5. Bundeslandwirtschaftsministerin baut Struktur im Ministerium aus
    6. IVA-Sammelaktion für unbrauchbar gewordene Pflanzenschutzmittel
    7. Anbau von kleinkörnigen Leguminosen in Deutschland
    8. GFPi begrüßt öffentliche Förderung der Weizenzüchtung
    30.08.2018
    BVO-News

    Der Europäische Gerichtshof stellte am 25. Juli 2018 klar: neue Produkte, die mit CRISPR und ähnlichen Technologien hergestellt werden, müssen die zeitaufwendige Zulassung des EU-Gentechnikrechts durchlaufen. Ungeachtet dessen, entwickeln sich die Genome-Editing-Technologien international rasant. Der Bioökonomierat legt eine differenzierte Bewertung der Technologien vor und appelliert an die Politik, das Gentechnikrecht zu modernisieren.

    30.08.2018
    BVO-News

    Als einer der größten Erzeuger in der Landwirtschaft innerhalb der EU steht die deutsche Land- und Ernährungswirtschaft vor erheblichen Herausforderungen. Damit insbesondere kleine und mittlere Betriebe unter der steigenden Erderwärmung, Automatisierung und Nachfrage nach sicheren Lebensmittel wettbewerbsfähig bleiben, sind Innovationen entlang der Wertschöpfungskette in der Land- und Ernährungswirtschaft zwingend notwendig. Das BMEL ruft daher auf, Ideen einzureichen.

    21.08.2018
    BVO-News

    Der Getreidefonds Z-Saatgut e. V. (GFZS) hat Informationen zum Saatgutwechsel bei Getreide im Wirtschaftsjahr 2017/2018 bekannt gegeben. Auf 56 Prozent der insgesamt rund 5,8 Millionen Hektar großen Getreideanbaufläche in Deutschland wurde Z-Saatgut angebaut. Gegenüber dem vergangenen Wirtschaftsjahr bleibt der Saatgutwechsel somit gleich und liegt wie in den vorigen Jahren weiterhin zwischen 55 und 60 Prozent.

    21.08.2018
    BVO-News

    Eine dreizehnjährige wissenschaftliche Kraftanstrengung findet ihren Höhepunkt in einer ‚Science‘-Publikation: Über 200 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 73 Forschungseinrichtungen in 20 Ländern haben gemeinsam das Genom des Brotweizen kartiert. Federführend daran beteiligt waren auch Forschende des Helmholtz Zentrums München und des Leibniz-Instituts für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) Gatersleben. Durch die Erkenntnisse erhoffen sich die Beteiligten neue Perspektiven für die Welternährung.